An dieser Stelle möchten wir ebenfalls noch an unseren ehemaligen Torhüter Manfred Kroke erinnern, der heute vor genau 2...
Posted by KFC Uerdingen 05 - die Chronik on Samstag, 13. Juni 2015
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Samstag, 13. Juni 2015
2. Todestag von Manfred Kroke
Sonntag, 22. März 2015
Trainerlegende Horst Buhtz ist tot
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| Horst Buhtz † |
Buhtz übernahm das Uerdinger Team im Oktober 1978. Unter ihm erreichte die Mannschaft Platz 2 in der 2. Bundesliga Nord und qualifizierte sich damit für die Relegationsspiele gegen den Vizemeister der Südstaffel, die Spielvereinigung Bayreuth. In zwei engen Duellen setzte sich Buhtz mit seiner Mannschaft am Ende dank eines 2:1 Heimsieges durch und stieg mit Uerdingen in die 1. Bundesliga auf.
Für ihn persönlich war es bereits der vierte Bundesliga-Aufstieg als Trainer, da ihm dieses Kunststück zuvor schon mit Neunkirchen, Wuppertal und Borussia Dortmund gelang. In der (darauf folgenden) Saison 1979/80 schaffte Uerdingen als Tabellenfünfzehnter den Klassenerhalt, ohne auch nur einmal auf einem Abstiegsplatz gestanden zu haben. Unter seiner Führung tätigte der Verein seinerzeit auch eine der mutigsten und spektakulärsten Neuverpflichtungen der Uerdinger Fußballgeschichte, indem man den bereits 37-Jährigen Ex-Nationalspieler Siegfried Held an die Grotenburg holte.
Nach dem Abstieg aus Bundesliga 1981 verließ der gebürtige Magdeburger Buhtz den Verein wieder. Es folgten die Stationen Alemannia Aachen (81-82), Stuttgarter Kickers (83-85) und Fortuna Köln, ehe er sich vom Profi-Fußball verabschiedete.
Vor seiner erfolgreichen Trainerlaufbahn hatte Buhtz schon als Spieler eine beachtliche Karriere hingelegt. Mit den Kickers Offenbach wurde er im 1949 Süddeutscher Meister und stand ein Jahr danach im Endspiel um die Deutsche Fußballmeisterschaft. 1952 wechselte Buhtz als erst zweiter deutscher Spieler überhaupt nach Italien und schloss sich dort dem AC Turin in der Serie A an. Später als Trainer zog es ihn erneut ins Ausland, als er im Anschluss an seine Zeit in Wuppertal ein Angebot des türkischen Spitzenclubs Besiktas Istanbul annahm.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und engen Freunden.
Montag, 2. Februar 2015
Gedenken an Michael Klein
Am 15. Februar wurde der 90-fache Nationalspieler in Rumänien mit einem Staatsbegräbnis beigesetzt. 30.000 Menschen kamen damals zu seiner Beerdigung, um dem EM- und WM-Teilnehmer die letzte Ehre zu erweisen.
In seiner Heimat wird Michael Klein bis heute als Held verehrt. Das Stadion seines Heimatvereins Corvinul Hunedoara trägt inzwischen seinen Namen und jedes Jahr findet eine große Trauerfeier statt, bei der die Fans des Clubs traditionell zu seinem Denkmal vor dem Stadion pilgern und an dem Monument Blumen niederlegen.
Auch der KFC Uerdingen und seine Fans werden Michael Klein nie vergessen!
Mittwoch, 21. Januar 2015
5. Todestag von Peter Bresselschmitt
Wir wollen heute auch noch an eine ganz große Persönlichkeit unseres Vereins erinnern, die genau vor fünf Jahren, am 21. Januar 2010, nur wenige Tage vor seinem 82. Geburtstag verstorben ist: Peter Bresselschmitt.
Er trat dem Verein am 1. Januar 1948 als Mitglied bei und spielte mit dem damaligen FC Uerdingen u.a. gegen den FC Schalke 04. 1970 wechselte er vom aktiven Spieler zum Mannschaftsbetreuer und wurde kurz darauf Hauptkassierer des Vereins. 2004 zwangen ihn gesundheitliche Probleme dieses Amt niederzulegen, doch er blieb dem Verein auch weiterhin als Mitglied des Ehrenrats erhalten. Wie groß seine Verbundenheit zum Verein war zeigte sich u.a. 2005 als er seine persönlichen Auszeichnungen zu Verfügung gestellt hat, damit eine Fanaktion die Sachen zugunsten des finanziell angeschlagenen Clubs versteigern konnte. In seinen über 60 Jahren bei Uerdingen ist er zu einer Legende geworden. Wir wollen sein Andenken weiter in Ehren halten, auch heute an seinem 5. Todestag.
Unser Bild zeigt Peter Bresselschmitt bei der Werbekampagne „Rettet den Deutschen Fußball“ aus dem Jahr 1999, für die er sich damals als Schirmherr zur Verfügung stellte.
Er trat dem Verein am 1. Januar 1948 als Mitglied bei und spielte mit dem damaligen FC Uerdingen u.a. gegen den FC Schalke 04. 1970 wechselte er vom aktiven Spieler zum Mannschaftsbetreuer und wurde kurz darauf Hauptkassierer des Vereins. 2004 zwangen ihn gesundheitliche Probleme dieses Amt niederzulegen, doch er blieb dem Verein auch weiterhin als Mitglied des Ehrenrats erhalten. Wie groß seine Verbundenheit zum Verein war zeigte sich u.a. 2005 als er seine persönlichen Auszeichnungen zu Verfügung gestellt hat, damit eine Fanaktion die Sachen zugunsten des finanziell angeschlagenen Clubs versteigern konnte. In seinen über 60 Jahren bei Uerdingen ist er zu einer Legende geworden. Wir wollen sein Andenken weiter in Ehren halten, auch heute an seinem 5. Todestag.
Unser Bild zeigt Peter Bresselschmitt bei der Werbekampagne „Rettet den Deutschen Fußball“ aus dem Jahr 1999, für die er sich damals als Schirmherr zur Verfügung stellte.
Donnerstag, 26. Juni 2014
KFC trauert um Wolfgang Kuhlen
Der KFC trauert um Wolfgang Kuhlen. Der langjährige Uerdinger Funktionär, Co- und Amateurtrainer verstarb bereits am 19. Juni im Alter von 73 Jahren.
Ende der 70er Jahre schaffte Wolfgang Kuhlen mit der 2. Mannschaft den Durchmarsch von der Landesliga bis in die Oberliga, der damals dritthöchsten deutschen Spielklasse. Zwischen 1980 und 1982 unterstützte er Chefcoach Horst Buhtz als Co-Trainer der Bundesliga-Profis, ehe er im Anschluss wieder die Amateure übernahm. Nach dem Ende seiner Trainerlaufbahn wechselte er in den Vorstand des Vereins und zeichnete sich verantwortlich für das Ressort Amateurfußball. Ehemalige Spieler wie Paul Hahn, Friedhelm Funkel und Matthias Herget traten unter seiner Leitung bei den Uerdinger Amateuren ihre erste Trainerstelle an. Später wurde er auch noch in den Ehrenrat des Vereins berufen.
Doch auch in anderen Vereinen am Niederrhein machte er sich einen Namen. U.a. trainierte er den SV Straelen und arbeitete als sportlicher Leiter beim SC Schiefbahn und bis zuletzt beim Mittelrheinligisten SC Wegberg-Beeck.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen und engen Freunden.
Freitag, 25. April 2014
In memoriam Axel Jüptner
Heute jährt sich der Todestag unseres ehemaligen Mittelfeldspielers Axel Jüptner zum 16. Mal. Am 23. April 1998 brach er in Jena nach dem Training plötzlich bewusstlos zusammen und verstarb in den frühen Morgenstunden des 25. April 1998 an den Folgen eines Herzinfarktes, der durch eine unerkannte Herzmuskelentzündung hervorgerufen worden war. Er wäre einen Tag später 29 Jahre alt geworden und hinterließ eine Frau und zwei Kinder.
Axel Jüptner kam 1991 vom VfB Stuttgart nach Uerdingen und war Teil der Aufstiegsmannschaften 1992 und 1994. Unvergessen bleibt auch der Klassenerhalt 1995, als Jüptner den entscheidenden Treffer durch Rainer Krieg im Heimspiel gegen den VfL Bochum vorbereitete. Insgesamt absolvierte er für Uerdingen 197 Pflichtspiele (88 x Bundesliga, 97 x 2. Bundesliga, 12 x DFB-Pokal) und erzielte dabei 9 Tore. Im November 1997 wurde er an den FC Carl Zeiss Jena ausgeliehen. Zwei Wochen vor seinem tragischen Tod gab es noch ein Wiedersehen mit seinen alten Mannschaftskameraden als der KFC am 26. Spieltag der 2. Liga auf dem Ernst-Abbe-Sportfeld in Jena mit 3:0 siegte.
Jüptner wurde am 4. Mai 1998 in Krefeld beigesetzt. Zur ergreifenden Trauerfeier in der Friedenskirche kamen damals gut 400 Angehörige, Freunde und Bekannte, darunter auch die komplette Mannschaft des KFC sowie Ex-Trainer Friedhelm Funkel.
Mittwoch, 12. März 2014
Timo Konietzka
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| Stadionzeitung 1990 |
Konietzka wurde nach dem Bundeligaaufstieg 1983 Trainer in Uerdingen und sorgte mit dem Aufsteiger in seinem ersten Jahr für große Furore. Mit herrlich erfrischendem Offensivfußball schaffte er am Anfang der Saison sogar den Sprung an die Tabellenspitze der Bundesliga.
Schon im Herbst 1983 wurde Konietzka von seinem ehemaligen Verein Borussia Dortmund umworben, für den er 1963 als Spieler das erste Tor der Bundesligageschichte erzielt hatte. Nachdem es dem BVB gelungen war den Uerdinger Manager Hans-Dieter Tippenhauer abzuwerben, glückte es den Dortmundern in der Folge schließlich auch sich die Dienste von Trainer Konietzka zur neuen Saison zu sichern.
Während die Uerdinger unter dem neuen Trainer Kalli Feldkamp in der Saison 1984/85 weiter auf Erfolgskurs waren, musste das Gespann Tppenhauer/Konietzka in Dortmund schon nach wenigen Monaten wegen Erfolgslosigkeit wieder gehen.
Konietzka zog es daraufhin wieder in die Schweiz, wo er schon zu Beginn seiner Trainerkarriere große Erfolge gefeiert hatte.
Ende November 1990 kehrte er als Trainer nach Uerdingen zurück, um den Club vor dem drohenden Abstieg aus der Bundesliga zu retten. Leider ohne Erfolg. Uerdingen stieg aus der Bundesliga ab. Zwei Spieltage vor Saisonende überwarf er sich mit Manager Magath und stand dem Verein für den Neuaufbau in der 2. Bundesliga nicht mehr zur Verfügung. Seine Aufgabe übernahm der damalige Co-Trainer Friedhelm Funkel.
Konietzka ging anschließend erneut zurück in die Schweiz, wo er zusammen mit seiner Frau Claudia das Gasthaus „Ochsen“ in Brunnen am Vierwaldstättersee betrieb und betätigte sich als freier Mitarbeiter der schweizer Tageszeitung Blick.
Montag, 10. März 2014
KFC traurt um Peter Szech
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| Peter Szech |
Peter Szech kam 1982 von Bayer Leverkusen nach Uerdingen. Er erzielte für unseren Verein in 27 Zweitligaspielen sieben Tore und schaffte mit der Mannschaft 1983 den Aufstieg in die Bundesliga.
In der Winterpause 1983/84 verließ er Krefeld und wechselte zu Rot-Weiss Essen.
Peter Szech wanderte vor gut 20 Jahren nach Thailand aus und betrieb nahe der kambodschanischen Grenze einen kleinen Bauernhof. In seine Heimat nach Neuss kam er regelmäßig im Sommer, wenn die vielen Schützenfeste anstanden. Nach einem Motorradunfall in Asien sollte Szech, der bereits einige Eingriffe an der Hüfte hinter sich hatte, in diesen Tagen in Neuss operiert werden, doch sein geschwächter Körper versagte zuvor seinen Dienst.
Unser aufrichtiges Beileid und unser tiefes Mitgefühl gelten seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden.
Sonntag, 2. Februar 2014
Gedenken an Michael Klein
Heute vor 21 Jahren, am 2. Februar 1993, verstarb unser ehemaliger Spieler Michael Klein auf tragische Weise. Während einer Trainingseinheit am Löschenhofweg brach der damals 33-jährige Rumäne zusammen und verstarb wenig später im Uerdinger St. Josefs-Hospital an Herz-Kreislaufversagen in Verbindung mit einem Infekt in der Lunge.
Am 15. Februar wurde der 90-fache Nationalspieler in Rumänien mit einem Staatsbegräbnis beigesetzt. 30.000 Menschen kamen damals zu seiner Beerdigung, um dem EM- und WM-Teilnehmer die letzte Ehre zu erweisen.
In seiner Heimat wird Michael Klein bis heute als Held verehrt. Das Stadion seines Heimatvereins Corvinul Hunedoara trägt inzwischen seinen Namen und jedes Jahr findet eine große Trauerfeier statt, bei der die Fans des Clubs traditionell zu seinem Denkmal vor dem Stadion pilgern und an dem Monument Blumen niederlegen.
Auch der KFC Uerdingen und seine Fans werden Michael Klein nie vergessen!
Dienstag, 21. Januar 2014
Wir wollen heute an eine ganz große Persönlichkeit unseres Vereins erinnern, die genau vor vier Jahren, am 21. Januar 2010, nur wenige Tage vor seinem 82. Geburtstag verstorben ist: Peter Bresselschmitt
Er trat dem Verein am 1. Januar 1948 als Mitglied bei und spielte mit dem damaligen FC Uerdingen u.a. gegen den FC Schalke 04. 1970 wechselte er vom aktiven Spieler zum Mannschaftsbetreuer und wurde kurz darauf Hauptkassierer des Vereins. 2004 zwangen ihn gesundheitliche Probleme dieses Amt niederzulegen, doch er blieb dem Verein auch weiterhin als Mitglied des Ehrenrats erhalten. Wie groß seine Verbundenheit zum Verein war zeigte sich u.a. 2005 als er seine persönlichen Auszeichnungen zu Verfügung gestellt hat, damit eine Fanaktion die Sachen zugunsten des finanziell angeschlagenen Clubs versteigern konnten. In seinen über 60 Jahren bei Uerdingen ist er zu Legende geworden. Wir wollen sein Andenken weiter in Ehren halten, auch heute an seinem 4. Todestag.
Er trat dem Verein am 1. Januar 1948 als Mitglied bei und spielte mit dem damaligen FC Uerdingen u.a. gegen den FC Schalke 04. 1970 wechselte er vom aktiven Spieler zum Mannschaftsbetreuer und wurde kurz darauf Hauptkassierer des Vereins. 2004 zwangen ihn gesundheitliche Probleme dieses Amt niederzulegen, doch er blieb dem Verein auch weiterhin als Mitglied des Ehrenrats erhalten. Wie groß seine Verbundenheit zum Verein war zeigte sich u.a. 2005 als er seine persönlichen Auszeichnungen zu Verfügung gestellt hat, damit eine Fanaktion die Sachen zugunsten des finanziell angeschlagenen Clubs versteigern konnten. In seinen über 60 Jahren bei Uerdingen ist er zu Legende geworden. Wir wollen sein Andenken weiter in Ehren halten, auch heute an seinem 4. Todestag.
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